Wer mich kennt, der weiß, dass ich auf so ziemlich alle Superhelden Verfilmungen stehe und den wird es deshalb auch nicht wundern, dass ich heute “Percy Jackson and the Olympians: The Lightning Thief” ins Kino ging. Leider hatte ich mir wie so oft mehr erwartet und so wurden großartige antike Mythen in kitschige Hollywood Teenie Märchen verwandelt. Der Lichtstreifen am Horizont ist jedoch der Fakt, dass der Film auf einem Buch von Rick Riordan basiert, und vielleicht kann ja die Originalfassung meine Meinung über die Geschichte ändern. Denn trotz Filmgrößen wie Uma Thurman als Medusa, Pierce Brosnan und Sean Bean als Zeus ist der Film leider nicht wirklich sehenswert [außer man genießt auch mal einen Film nicht wegen- aber über den man lachen kann].Bild 01: Percy Jackson and the Olympians: The Lightning Thief. Einmal und nie wieder...
Die Pre-Party war dann nicht so berauschend. Ich merke immer mehr, dass ich wirklich abhängig von guter Musik bin. Wenn diese nicht Vorhand ist – bin ich mit meinen Gedanken auch abwesend. Danach gingen Clover, Constance und ich in einen Club zu tanzen und fühlten uns sehr alt zwischen all den Teenagern…
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